Aktuelles zur Corona  Pandemie:

Corona: Keine Sammelbeförderungen mehr bei Dialysepatienten

30. März 2020 aus Taxi Times von Jürgen Hartmann

In Deutschland werden zahlreiche Kassenmitglieder per Taxi zur lebenserhaltenden Dialyse gefahren – oftmals als Sammelbeförderungen.
Davon haben die Krankenkassen als Auftraggeber dieser Fahrten mittlerweile abgesehen.

Das hochansteckende Corona-Virus hat bei Taxibeförderungen von Dialysepatienten zu einem Umdenken geführt:
Die Krankenkassen als Auftragsgeber solcher Fahrten haben davon mittlerweile Abstand genommen, dass mehrere Patienten in einem Taxi oder Mietwagen befördert werden, da dies aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zu vertreten sei. Das teilte der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachen GVN bereits am vergangenen Dienstag mit. 

Auch auf die Gefahr hin, dass es im ländlichen Bereich zu Kapazitätsproblemen kommen könnte, gelte derzeit für Beförderungen von Dialysepatienten:
                                                                 Nur eine Person pro Fahrt.
Das haben Krankenkassen (unter anderem die AOK) dem GVN auf Rückfrage bestätigt. Sicherlich ein sinnvolles Vorgehen, denn damit ist die Versorgung weiterhin sichergestellt und wird nicht auf den Rücken der Patienten abgewälzt, wie es zu Beginn der Woche am Beispiel der Aschaffenburger AOK publik geworden war. Dort hatte die Kasse an ihre Versicherten appelliert, sich künftig von einem Angehörigen zur Dialyse fahren zu lassen oder gar selbst zu fahren. jh
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Notfallplan soll Dialyse-Versorgung während der Pandemie sicherstellen

Berlin – Ein Notfallplan für die Zeit der Coronavirus-Pandemie soll die Versorgung von Dialyse-Patienten sicherstellen. Darauf haben sich GKV-Spitzenverband und Kassenärztli­che Bundesvereinigung (KBV) verständigt. Es würden bisherige Vorgaben teilweise ge­lockert, sodass die Dialyseeinrichtungen bei Bedarf schnell und unbürokratisch reagie­ren könnten, so die KBV.

Zur Sicherstellung der Dialyse-Versorgung sollen die Einrichtungen laut KBV flexibel auf bestimmte Notsituationen reagieren können, zum Beispiel, wenn Dialyse-Ärzte krank­heits­bedingt ausfallen oder ganze Einrichtungen aus Gründen des Infektionsschutzes nicht in dem gewohnten Umfang weiterarbeiten können. In solchen Fällen können Praxen beispielsweise unkompliziert Patienten anderer Praxen übernehmen.

Auch müsse im Bedarfsfall reagiert werden, wenn sich Dialyse-Patienten mit dem Virus infiziert hätten, hieß es. So könne es sinnvoll sein, dass einige Dialysepraxen ausschließ­lich Patienten versorgen, die sich mit dem Virus angesteckt haben. Durch diese Trennung könne das Infektionsrisiko für alle anderen Dialyse-Patienten verringert werden.

„Mit den beschlossenen Maßnahmen stellen wir sicher, dass Menschen, die auf eine Dia­lyse angewiesen sind, uneingeschränkt versorgt werden können“, sagte KBV-Vorstands­mitglied Thomas Kriedel. Schon kleine Ausfälle des Dialyseangebotes hätten für sie fata­le Folgen.

 

„Deshalb war es uns wichtig, für eventuelle Engpässe vorzusorgen und den Ärz­ten die nötige Freiheit zu geben, die Versorgung unter den aktuell schwierigen Bedin­gungen optimal zu organisieren“, betonte Kriedel.

Die Ärzte müssen ihre Kassenärztliche Vereinigung darüber informieren, wenn sie von den Dialyse-Vorgaben abweichen. Die Vereinbarung zu den Notfallmaßnahmen ist der KBV zufolge vorerst bis zum 30. Juni 2020 befristet. Außerdem wurden die Zuschlags­ziffern für Infektionsdialysen an die Coronavirus-Situation angepasst. 

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© may/EB/aerzteblatt.de

COVID-19: Dialysepatienten laut Fachgesellschaft Risikogruppe

Berlin
– Dialysepatienten gehören in der Corona-Pandemie zu den Risikopatienten –
sie haben oft einen schweren Verlauf einer SARS-CoV-2-Infektion und sterben nach vorlie­gender Datenlage häufiger daran. Das teilt die deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) mit. Auch das Robert-Koch-Institut (RKI) zählt Patienten mit Nierenerkrankungen zu den Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf.

Nach Ansicht der DGfN stehen Nierenpatienten – und insbesondere Dialysepatienten – aber nicht nur in der Reihe der gefährdeten Patientengruppen, sondern haben im Gegen­satz zu den anderen Patientengruppen ein kumulatives Risiko, weil sie mehrere bereits identifizierte Komorbiditen und Risikofaktoren vereinen, insbesondere Herzer­krankungen, Bluthochdruck und Diabetes mellitus.

„Hinzu kommt, dass Dialysepatienten nicht zu Hause bleiben können, sondern sich drei- bis viermal pro Woche dem Transport in ihr Dialysezentrum und damit dem Kontakt mit anderen, möglicherweise infizierten, Menschen und Patienten aussetzen müssen“, hieß es aus der Fachgesellschaft. Zudem seien sie häufig älter als 70 Jahre.

„Unsere Patienten sind somit hochempfindlich und wir müssen uns daher besonders intensiv um sie kümmern und versuchen, die Infektionsraten in der Dialysepopulation möglichst gering zu halten“, erklärte Julia Weinmann-Menke, Pressesprecherin der DGfN.

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Italienische Daten zeigten, dass man mit höchsten Sicherheitsvorkehrungen die Infekti­onsraten in Dialysezentren eindämmen könne (DOI 10.1007/s40620-020-00727-y). Dazu gehöre auch, dass alle Patienten – wenn möglich – einen Mundschutz trügen.

„Leider lässt das die derzeitige Ausstattung von Dialysezentren mit Schutzmaterial der­zeit nicht zu, wir sind froh, wenn wir überhaupt das Personal und infizierte Patienten mit Masken versorgen können“, sagte Weinmann-Menke und appelliert an die Politik, Dialyse­zentren bevorzugt mit Hygienematerialien auszustatten.

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 © hil/aerzteblatt.de

Was kann ich tun, um mich nicht anzustecken?

Chronisch Kranke und Menschen mit immunsuppressiver Medikation gehören zu den Risikogruppen für diese Infektion.
Für diese Menschen gilt vor allem Ansteckungssituationen zu vermeiden, das heißt mit anderen Worten, die sozialen Kontakte auf das absolute Minimum zu reduzieren. 

 

Die wichtigsten Hygieneregeln und Maßnahmen um sich selbst und andere zu schützen:

Richtig Händewaschen

  • Nach dem Naseputzen, Müllentsorgen oder Nachhausekommen, vor dem Kochen oder der Einnahme von Medikamenten Hände waschen
    So geht es richtig:
  • Die Hände mit Wasser befeuchten und gründlich mit Seife für etwa 20 bis 30 Sekunden einschäumen. Dabei Handinnenflächen, Handrücken, Fingerspitzen, Fingerzwischenräume und Daumen berücksichtigen. Die Hände unter fließendem Wasser abspülen
    Anschließend sorgfältig abtrocknen. Zu Hause sollte jeder sein eigenes Handtuch benutzen. In öffentlichen Toiletten eignen sich Einmalhandtücher
  • Desinfektionsgel im Privaten nur benutzen, wenn es keine Möglichkeiten zum Händewaschen gibt oder wenn man in Kontakt mit Personen ist, die bereits an Covid-19 erkrankt sind
  • Möglichst nicht ins Gesicht fassen (oder nur mit gewaschenen Händen): Über Mund, Nase oder Augen kann das Virus in den Körper gelangen

 

Nies-Etikette beachten

  • Beim Niesen mindestens ein bis zwei Meter Abstand von anderen Menschen halten und wegdrehen
  • Nicht in die Hand niesen. Dort kann das Virus eine zeitlang überleben – und per Händeschütteln weitergegeben werden. Stattdessen in die Armbeuge niesen und husten oder am besten in ein Taschentuch
  • Taschentuch nach einmaligem Gebrauch in einem Mülleimer mit Deckel entsorgen

Mundschutz 

  • Gesunde brauchen keinen Mundschutz in der Öffentlichkeit zu tragen. Er ist nur bei engem Kontakt mit Infizierten sinnvoll
  • Erkrankte sollten Mundschutz tragen um andere Personen nicht anzustecken. Er fängt Speicheltröpfchen ab, die man beim Niesen oder Sprechen versprüht
  • Wichtig! Ein Mundschutz schützt nur gut, wenn er richtig anliegt, sodass die Keime nicht entweichen können. Außerdem muss er gewechselt werden, sobald er durchfeuchtet ist
  • Wenn Sie sich mit Mundschutz geschützter und sicherer fühlen, tragen Sie einen Mundschutz.

  • Wenn ein Mundschutz getragen wird, dürfen die anderen Hygiene Maßnahmen
    wie Händewaschen,
    mit evtl. belasteten Händen sich nicht ins Gesicht fassen und
    die Nies Etikette
    auf keinen Fall nicht vernachlässigt werden.

 

Ansteckungssituationen vermeiden

  • Abstand zu anderen halten, nicht Händeschütteln
  • Großveranstaltungen und Menschenansammlungen meiden. Das Bundesgesundheitsministerium empfiehlt aktuell, Veranstaltungen ab 1000 Personen abzusagen
  • Öffentliche Verkehrsmittel meiden, lieber das Auto nehmen, Fahrrad fahren oder zu Fuß gehen
  • Wenn möglich im Home Office arbeiten
  • Auf vermeidbare Freizeitveranstaltungen wie Konzertbesuche verzichten

Kommission für Infektionsprävention und Hygiene der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN)                                                      Verdacht auf oder Nachweis von COVID-19 Infektionen bei Dialysepatienten (Stand 26. Februar 2020)                                        Empfehlung für Dialysepraxen.

Zur Situation:

  • Zum Jahreswechsel 2019/20 wurden erstmals Infektionen mit einem neuartigen Virus der Corona-Familien in China bekannt. Das Virus wird von Mensch zu Mensch übertragen und löst bei einem Teil der Betroffenen eine schwere, teilweise lebensbedrohliche respiratorische Infektion aus.
  • Stand Ende Februar 2020 sind mehr als 80.000 Fälle weltweit dokumentiert, mehr als 2.600 Todesfälle sind auf die Infektion zurückzuführen. Zunehmend werden auch Erkrankungen in Europa beobachtet, derzeit vor allem in Norditalien. In Deutschland sind zu diesem Zeitpunkt nur wenige Fälle mit bisher bekanntem Infektionsweg aufgetreten, was aber einer raschen Dynamik unterliegt und sich schnell ändern kann.
  • Chronisch Nierenkranke, insbesondere Nierentransplantierte und Dialysepatienten, sind ein Hochrisikokollektiv für Infektionserkrankungen. Ihr Immundefekt sowie die häufig bestehende erhebliche Komorbidität steigern das Risiko für schwere Verläufe aller Infektionen sowie die Gefahr, daran bzw. an sekundären Komplikationen zu versterben. Die Kommission für Infektionsprävention und Hygiene der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie empfiehlt folgende Maßnahmen für Dialysezentren.

Hinweis: Die Empfehlungen können sich jederzeit in Abhängigkeit der epidemiologischen Situation und der Vorgaben der Gesundheitsbehörden ändern!

 

Verdacht auf COVID19-Infektion

  1.  Jede Dialyseeinrichtung sollte eine/n Mitarbeiter/in benennen, der/die für die Beschäftigung mit COVID19 zuständig sind. Diese Person sollte sich fortlaufend über die aktuelle Entwicklung informieren (z.B. auf der Website des Robert-Koch-Instituts (RKI)1) und ggf. einrichtungsintern informieren und Maßnahmen unterstützen.
  2. Ein „begründeter Verdachtsfall“ einer COVID19 Infektion besteht, wenn die Falldefinition des RKI2 erfüllt ist. Danach gehört neben der Symptomatik (Fieber, Allgemeinsymptome, respiratorische Infektion) auch der Aufenthalt in einer Risikoregion oder der direkte Kontakt zu einer bestätigt infizierten Person zur Definition des Verdachtsfalls.
  3. Patienten einer Dialyseeinrichtung sind in geeigneter Weise über Vorsichtsmaßnahmen (s. Punkt 4, weiters Händehygiene, hygienisches Husten/Niesen) bei Symptomen von respiratorischen Erkrankungen zu instruieren. Dies kann über Aushänge, Handzettel etc. erfolgen.
  4.  Patienten sollen angehalten werden, sich bei Fieber und/oder akuter respiratorischer Erkrankung telefonisch mit dem Dialysezentrum in Verbindung zu setzen und dieses nur nach Aufforderung und Instruktion zu betreten.Ergibt sich bei diesem telefonischen Kontakt der „begründete Verdacht“ (RKI-Definition) einer COVID19- Infektion, ist der/die Patient/in grundsätzlich direkt an ein geeignetes Krankenhaus mit Dialyseeinrichtung zu verweisen. Das Krankenhaus ist entsprechend vorab zu informieren.Besteht kein direkter Hinweis auf möglichen COVID19-Kontakt, ist der/die Patient/in zunächst als Influenza-Verdacht (s.u.) zu führen. Sie/er kann die Dialyseeinrichtung aufsuchen, soll dies jedoch nicht mit einem Sammeltransport tun.
  5. Wird ein/e Patient/in, bei dem/der die Falldefinition des COVID19- Verdachts zutrifft, dennoch persönlich im Dialysezentrum vorstellig, so ist er/sie umgehend in einem Einzelzimmer getrennt von anderen Patienten unterzubringen. Sofern es der Gesundheitszustand erlaubt, soll er/sie einen Mund-Nase-Schutz anlegen. Das Personal hat persönliche Schutzausrüstung (Kittel, Handschuhe, FFP2-Maske) anzulegen. Weitere Maßnahmen sind umgehend mit dem zuständigen Gesundheitsamt abzustimmen. In der Regel wird die/der Patient/in in ein geeignetes Krankenhaus einzuweisen sein.Der Transport in das Krankenhaus erfolgt mittels qualifiziertem Krankentransport, dieser ist über den Infektionsverdacht zu informieren.
  6.  Müssen bei stationären COVID19-infizierten Patienten Dialysebehandlungen durchgeführt werden, so sollen Transporte nach außerhalb des Krankenhauses vermieden werden. Kann das Krankenhaus die Dialyse nicht in eigenen Räumlichkeiten durchführen (lassen), ist eine Verlegung in ein anderes Krankenhaus zu erwägen.
  7.  Zur Dialyse im Krankenhaus ist Einzelzimmerisolierung erforderlich. Das Dialysepersonal hat geeignete persönliche Schutzausrüstung zu verwenden, die Regeln der Händehygiene sind strikt zu beachten. Das Personal soll nicht gleichzeitig für die Betreuung anderer Patienten zuständig sein.
  8.  Die Hygienemaßnahmen im Krankenhaus liegen in der Verantwortung der dortigen Hygienekommission. Sie umfassen u.a. die patientenindividuelle Zuordnung von Medizinprodukten und die fachgerechte Flächendesinfektion sowie Oberflächendesinfektion der Dialysemaschinen nach Behandlungsende. Derzeit gelten die gängigen Desinfektionsmittel als ausreichend.

(Verdacht auf) Influenza-Infektion

  1. Bei Influenzaverdacht kann bei Eintreffen im Dialysezentrum ein Abstrich zur PCR-basierten Influenza-Diagnostik entnommen werden. Der/die Patient/in sollte beim Betreten der Zentrums die Hände desinfizieren und während des Aufenthalts im Dialysezentrum einen Mund-Nase-Schutz tragen. An Influenza erkrankte Dialysepatienten sollen im Dialysezentrum in einem separaten Raum dialysiert werden. Eine Kohortenisolation ist möglich. Der Raum kann nach Flächendesinfektion zur nächsten Dialyseschicht für nicht infizierte Patienten genutzt werden. Eine Zuweisung separater Dialysemaschinen zu infizierten Patienten ist nicht erforderlich, diese können ebenfalls nach Oberflächendesinfektion wieder für andere Patienten genutzt werden. Eine Isolierung ist für 7 Tage nach Symptombeginn vorzunehmen. In Fällen bei denen der Patient erheblich immunsupprimiert ist oder weiterhin Symptome aufweist, sind für mindestens 10 Tage bzw. bis zur Symptomfreiheit, Isolierungsmaßnahmen vorzunehmen.
  2. Infizierte Dialysepatienten sollen den Behandlungsraum auf möglichst kurzem Wege durch das Zentrum erreichen. Ideal ist ein separater Zugang, ebenfalls möglich ist ein regulärer Zugang durch das Zentrum, wenn die unmittelbare Begegnung mit anderen Personen ausgeschlossen wird. Beim Durchqueren der Behandlungseinrichtung soll der Patient einen Mund-Nase-Schutz tragen.
  3. Das Dialysepersonal schützt sich bei Behandlung influenzainfizierter Patienten mit Schutzkittel, Handschuhen und geeignetem Atemschutz (Schutzstufe FFP 2).

Weitere, aktuelle Informationen sind stets über die Internetseite des Robert-Koch-Instituts oder das jeweils zuständige Gesundheitsamt zu erhalten.

Was sind die Unterschiede zwischen Erkältung, Grippe und Corona Infektion. Was sollte ich tun, wenn ich Symptome habe?

Typische Symptome für eine Corona Infektion beim Menschen sind: trockener Husten, Fieber, aber auch Atemnot. Laut aktueller Auskunft des Robert-Koch-Instituts (RKI) haben auch in Deutschland Corona-Patienten diese Symptome: Von 737 gemeldeten Fällen hatten 56 Prozent Husten, 39 Prozent Fieber, und bei 1,6 Prozent sei eine Lungenentzündung festgestellt worden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Übersicht ist erkenntlich, wie sich eine Corona Infektion von einer Grippe bzw. normalen Erkältung unterscheidet.

Wichtig ist,
- bei Anzeichen egal welcher Art sich telefonisch mit dem Dialysezentrum in Verbindung zu setzen und mit dem Dialysezentrum über die weitere Vorgehensweise zu sprechen.
Damit schützen Sie vor allem Ihre Mitpatienten und Pflegekräfte vor vermeidbaren Infektionen.